Schuld, Scham & Selbstachtung
Wege zur inneren Versöhnung

Weil Würde hält wenn alles bricht

Für Helfende, Suchende und alle, die sich und andere tiefer verstehen wollen

Bildungsangebote
für Menschen mit Herz & Fragen

Manchmal gerät das Leben aus der Spur. 

Umbrüche, Verluste, existenzielle Fragen zwingen zum Innehalten. Manchmal tragen Menschen Geschichten mit sich, für die sie selbst kaum Worte finden. Und manchmal arbeiten andere mitten in solchen Geschichten: in Pflege, Seelsorge, Bildung, Begleitung. Wenn das Leben zuschlägt, braucht es mehr als Fachwissen. Ein Fundament aus Werten, Haltung, Selbstfürsorge und ein Gespür für die richtigen Worte inmitten des Unsagbaren.

Diese Bildungsangebote richten sich an beide Seiten: An Menschen, die helfen und an Menschen, die selbst auf dem Weg sind. Und an Menschen, die sich selbst verstehen, vielleicht neu entdecken möchten. Mit einem würdevollen Blick auf das, was war, und einem klaren Blick nach vorn.

Alle Angebote sind traumasensibel, ressourcenorientiert und praxisnah.

Für Menschen, die sich und andere besser verstehen wollen

Wenn das Leben uns herausfordert

Belastende Lebensereignisse hinterlassen ihre Spuren. Oft verstecken wir unsere Verletzungen. Vor dem anderen und nicht selten auch vor uns selbst. Diese psychoedukativen Seminare vermitteln Grundlagenwissen für einen sensiblen Umgang miteinander und machen zuvor oft Unverständliches begreifbar.

Ein hellhäutiger Mann und eine dunkelhäutige Frau blicken einander in die Augen und lachen. Traumasensible Kommunikation schafft Verbindung und hilft, sich selbst und den anderen authentisch anzunehmen.
Traumasensibel kommunizieren und handeln

Verstehen, beruhigen, handlungsfähig bleiben. Ein Tag für klare Worte und einfach umzusetzende Stabilisierungstechniken. Ideal für Menschen in pflegenden Berufen, Ehrenamt, Seelsorge, Eltern, Teamleitungen. Keine Vorkenntnisse nötig.

Viele Menschen fühlen sich in emotional schwierigen Situationen überfordert: Der Kopf ist leer, die Worte werden falsch gewählt, Schuldgefühle bleiben, wo man doch Gutes tun wollte.

Das Seminar vermittelt leicht verständlich, was Stress im Körper bewirkt, warum aus kleinen Auslösern große Gefühle entstehen können, und wie man schnell wieder Boden unter den Füßen gewinnt. Sie erlernen, traumasensibel zu kommunizieren, dabei fürsorglich auch mit sich selbst umzugehen und empathisch Grenzen zu setzen.

Frau bedeckt ihr Gesicht mit den Händen. Moralische Verletzungen wecken Schuldgefühle und Scham. Doch man kann Schritte zur inneren Versöhnung gehen. Mit einem neuen Blick auf die eigene Biografie.
Wenn Werte weh tun: Moralische Verletzungen erkennen und verstehen

Für Menschen mit Erfahrungen von spirituellem Missbrauch, Helfende in belastenden Situationen und alle, die nach ethischen Konflikten ihren Weg zurück zu ihren eigenen Werten und ihrer Identität finden möchten. Keine Vorkenntnisse nötig.

Manche Wunden sitzen im Gewissen. Moralische Verletzungen entstehen, wenn Menschen gezwungen werden, gegen ihre tiefsten Überzeugungen zu handeln oder zu derartigen Wertebrüchen zu schweigen. 

Dieses Seminar vermittelt, was hinter dem Begriff „Moral Injury“ steckt, und warum viele Menschen darunter leiden, ohne es benennen zu können.In geschütztem Rahmen wird Wissen vermittelt, Sprache gefunden und Orientierung ermöglicht. Ein erster Schritt zu Klarheit, Würde und Selbstschutz.

Für Menschen auf der Suche nach Sinn und innerem Frieden

Aus Erfahrungen werden Schätze 

Krisen, Verluste oder Neubeginne werfen Fragen auf. Wer bin ich jetzt? Was trägt mich? Diese Angebote bieten Struktur, Selbstklärung und Orientierung. Für Menschen, die neu ansetzen.

*Disclaimer: Es handelt sich um Bildungsveranstaltungen. Kein Therapieangebot, kein Heilungsversprechen.

 

Ein junger Mann schaut gemeinsam mit einem älteren Mann ein Fotoalbum an. Ein ressourcenorientierter, traumasensibler Blick auf die eigene Biografie zeigt Perspektiven und schafft die Möglichkeit, den Mut, die Kraft und Würde im eigenen Lebensweg zu würdigen.
Ressourcenorientierter Lebensrückblick

Den roten Faden in der eigenen Biografie erkennen und als Kompass für die Zukunft nutzbar machen. Biografiearbeit als Schatzsuche nach Quellen von Selbstwert, Würde und Identität. Für Menschen in und nach Umbruchphasen, an biografischen Wendepunkten  oder in Seelsorgekontexten. Keine Vorkenntnisse nötig.

Wenn das Leben auf einmal aus den Fugen gerät, stellen sich viele Fragen: Wer bin ich, wer bin ich vielleicht noch? Was trägt mich? Und wie wird es weitergehen?

Dieses Seminar lädt dazu ein, biografisch innezuhalten. Ohne Therapieanspruch, aber mit Struktur, Klarheit und Raum für ehrliche Auseinandersetzung. Gemeinsam gehen wir auf Spurensuche: Was gibt mir Würde, Selbstwert, Identität? Was war wichtig, was kann ich loslassen und was will ich mitnehmen? Mit einem wertschätzenden Blick auf das, was Sie geprägt hat, schauen wir auf den nächsten Schritt, der gangbar ist. 

Ein älterer Herr schreibt lächelnd in ein Notizbuch. Die autobiografische Rückschau mit einem Schreibprojekt abzuschließen, gibt die Möglichkeit, die Perlen der eigenen Biografie für sich selbst und andere Menschen zu bewahren.
Das ist meine Geschichte. Einführung ins autobiografische Schreiben

Ein Kurs für Menschen, die ihre Geschichte nicht nur würdigen, sondern auch  festhalten möchten. Keine Schreiberfahrung nötig.

Wer schwere Erfahrungen sortiert hat, spürt oft den Wunsch, das Erlebte nicht nur zu verstehen, sondern auch zu bewahren. Für den Moment, in dem man sagen kann: Das bin ich. Und das ist meine Geschichte.

Dieser Kurs bietet eine Einführung ins autobiografische Schreiben ohne Leistungsdruck. Es geht nicht um die große Heldenreise, sondern um den Respekt vor der eigenen Lebensleistung. Aufgeschrieben in kleinen, ehrlichen Szenen: prägende Begegnungen, Wendepunkte, stille Siege. Gemeinsam entwickeln wir einen persönlichen roten Faden, erkunden Schreibmethoden und gestalten Texte, die das gelebte Leben in Würde festhalten.

Für Menschen, die mit Menschen arbeiten

Begleiten, ohne auszubrennen 

Pflege, Bildung, Seelsorge: Wer professionell begleitet, wird oft mit sensiblen Themen konfrontiert. Diese Angebote geben Sicherheit im Umgang mit Trauer, Traumata, Identitätsfragen und eigenen Belastungen. 

Eine ältere Dame schaut begleitet von einer jüngeren Dame auf biografische Erinnerungen. Der würdezentrierte Rückblick auf die eigene Biografie bringt Selbstaussöhnung und Würde im Alter.
Die Geschichten, die wir mitnehmen: Biografiearbeit anleiten, Lebensgeschichten würdig begleiten

Pflege, palliative Care, Bildung, Ehrenamt: Menschen, die mit Menschen arbeiten, werden oft auch Zeugen ihrer Lebensgeschichte. Eine nicht immer leichte Rolle. Doch oft von unschätzbarem Wert.

Wenn Menschen an Wendepunkten stehen, sei es durch Alter, Krankheit, Verlust oder eine Lebenskrise, wird die eigene Lebensgeschichte oft neu betrachtet. Biografiearbeit kann hier eine stärkende Ressource sein: Sie hilft, Sinn zu stiften, Identität zu bewahren und sich an seinen Selbstwert zu erinnern.

Dieses Seminar vermittelt praxisnah, wie Sie biografische Impulse achtsam und ohne therapeutischen Anspruch in Ihre Arbeit integrieren können. 

Ein Mann und eine Frau mit traurigem Gesichtsausdruck, die sich an den Händen fassen und ihre Köpfe tröstend aneinanderlegen. Trauer und Verlust sind Bestandteile jeder Biografie. Wenn wir damit umgehen lernen, können wir neue Perpektiven für die Zukunft finden.
Was bleibt? Umgang mit Trauer und Verlust

„Trauer ist Liebe, die noch keinen Ort gefunden hat.“ (Jamie Anderson).  Menschen in Trauer und Verlust sensibel begleiten. Für Freunde und Helfende. Keine Vorkenntnisse nötig. Wenn möglich: Bereitschaft, eigene Verlusterfahrungen zu betrachten.

Fremdes Leid macht unsicher, oft hilflos. Freunde und Helfende fürchten, die falschen Worte zu wählen, Betroffene möchten niemanden belasten.

Das Bildungsseminar zeigt, wie auch in schweren Tagen ein Raum gehalten werden kann, in dem Trauer möglich ist. Was stärkt, was sollte man vermeiden?

Psychoedukation, Handlungsempfehlungen und Selbstfürsorge für Unterstützende.   

 

Frances Dahlenburg Trainerin für Traumakompetenz und Resilienz mit den Schwerpunkten Biografiearbeit und Sinnorientierung

Brücken über Brüche 

Psychoedukation zur Stabilisierung, biografischen Aussöhnung und Neuorientierung nach belastenden Lebenssituationen: Ich mache Komplexes verständlich und Schweres erträglich. Damit Menschen die Kraft und Würde ihrer eigenen Lebensleistung wieder spüren können.

Warum sollten Sie mit mir zusammenarbeiten?

Ich verbinde didaktisches Geschick mit breiter, tiefer und bewusst durchlebter Erfahrung, fundiertem Methodenwissen, wissenschaftlicher Herangehensweise und aktuellem Fachwissen.  Als Journalistin bin ich zudem in der Lage, die komplexen Sachverhalte mit ihren Zusammenhängen und wechselseitigen Abhängigkeiten fachlich korrekt und dennoch verständlich und einprägsam zu vermitteln. 

Lebenserfahrung und Fachwissen

  • Traumafachberaterin und Traumapädagogin (ALH)
  • Traumasensible Trauerbegleiterin (Isolde Richter)
  • Expertin für systemische Biografiearbeit (Isolde Richter)
  • Fachjournalistin (Deutsches Journalistenkolleg)
  • Systemischer Coach (ISCO AG Berlin).
  • Erfahrungen in Training und Erwachsenenbildung seit 2006 für Wirtschaft, Verwaltung und Non-Profit.
  • Interkulturelle Lehrerfahrung in Deutschland, Ghana und Argentinien.
  • Mitglied im Verein Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater (VFP).
  • Mitglied in der Bundesvereinigung der Fachjournalisten (bdfj).
  • Publikationen im Verlag Martha Press und in Fachmedien.

Existenzielle Fragen und die Suche nach den Antworten in der eigenen Biografie

Ein Gespräch mit Thomas Schnura vom Verband freier Psychotherapeuten über systemische Biografiearbeit, Lebensbrüche und die Frage: Was trägt uns, wenn alles bricht?

Sind Sie an einem meiner Angebote oder einem individuellen Format interessiert?

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf.